Suchen

NEWS

SPOKOMAT

  • Spokomat.exe - Speichenberechnung für Profis, zeigt mehr an als nur die Speichenlänge.

Kontakt

  • xrated(ät)radtechnik.awiki.org

Pedale

Typen

Es ist grundsätzlich zu unterscheiden zwischen Plattform- und Klickpedale. Plattformpedale oder Bärentatzen werden meistens an BMX-, City-, Dirt/Freeride/Downhill- oder Trekkingrädern verwendet.

bmxpedal

Käfigpedal (Quelle Crupi)

Viele Rennrad und MTB Fahrer verwenden Klickpedale die einen festen Stand auf dem Pedal ermöglichen. Wenn man Klickpedale zum ersten Mal fährt, sollte man immer im Hinterkopf behalten rechtzeitig auszulösen denn man ist nicht der erste dem dies zum Verhängnis geworden ist. Man benötigt zum auslösen und vor allem beim einklicken etwas länger, was auch der Grund ist, warum Räder mit denen sehr schwierige Fahrmanöver gefahren werden, wie z.B. BMX Räder, keine Klickpedale haben. Eben weil die Standfläche zu klein und rutschig ist.

Teilweise werden auch Klick- mit Plattformpedale kombiniert, dies ist praktisch wenn man häufig in der Stadt fährt. Aber auch bei Downhill, werden teilweise solche Pedale verwendet.

dhpedal

Kombinierte Klick- und Plattformpedale (Quelle Shimano)

time

Time RXS Pedal (Quelle Time)

Rennrad Pedale haben i.d.R. eine größere Standfläche, die für bessere und druckfreiere Kraftübertragung sorgt. Jedoch stehen die Cleats bei den Schuhen, meist hervor und man kann nicht sehr gut damit gehen. Die Pedale sind meist nur einseitig benutzbar, bei MTB i.d.R. beidseitig um schnelles einsteigen zu gewährleisten.

Am MTB ist das Shimano SPD System üblich, hier ist es möglich die Cleats auf selber Höhe wie die Stollen unterzubringen, jedoch baut das System auch allgemein etwas höher als die meisten Systeme fürs Rennrad. Je näher man an der Pedalachse ist, desto effizienter ist das Pedalieren. Früher waren auch Pedale anderer Hersteller voll kompatibel zu SPD, dessen Erfinder Shimano ist. Aufgrund von Patentrechten sind heute nur noch Cleats von Shimano mit Shimano SPD Pedale kompatibel.

pedal

SPD Klickpedal (Quelle Shimano)

Bei herkömmlichen Pedalen kann man zwar Fußrasten vorne montieren, aber damit kommt man im Ernstfall nicht schnell genug aus dem Pedal und man müsste erst jedes Mal umständlich den Riemen festzurren, wenn man auf das Pedal steigt.

Anforderung an Schuhe bei Klickpedale

Am Schuh wird ein sog. Cleat verschraubt, daß ist meist ein Stück Metall aus Messing, der dann am Pedal einrasten kann.

Bei Klickpedale benötigen die Schuhe eine Aussparung für den Cleat und Befestigungslöcher. Bei SPD ist der Cleat besonders kompakt und wird an zwei gegenüberliegenden Langlöchern verschraubt. Am Rennrad ist der Cleat meist größer und wird oft an 3 Befestigungslöchern verschraubt. Der erste Hersteller mit diesem System war Look.

Um die Vorteile der besseren Kraftübertragung richtig nutzen zu können, sind die Sohlen meist besonders steif. Es ist empfehlenswert nicht zu harte Einlagen zu benutzen, damit sich der Druck am Fuß möglichst gut verteilt. Mit SPD-kompatiblen Schuhen lässt sich meist auf Asphalt gut gehen, während dies mit profillosen Rennradschuhen, ein Eiertanz ist.

Lagerung

Egal ob Klick oder Käfigpedal, daß wichtigste für Haltbarkeit ist die Lagerung. Früher wurden häufiger Konuslager verbaut, welche oft sehr haltbar, sofern sie richtig eingestellt sind und hochwertig gefertigt sind. Mittlerweile verbaut fast nur noch Shimano exklusiv Konuslager in den Serien, welche zwar etwas schwerer aber auch sehr haltbar sind. Ein großes Problem sind die immer dünner werdenden Pedale (vor allem bei Flat). Welche weniger Platz für die Lagerung lassen, so das immer mehr Gleitlager zum Einsatz kommen. Je kleiner diese Gleitlager sind, desto höher ist auch der Verschleiss. Ein Gleitlager mit 12mm Innendurchmesser kann bei richtiger Materialwahl relativ lange halten, hierzu benötigt man aber mind. ca. 17mm Aussendurchmesser am Pedal. Aus Platzgründen sieht man auch manchmal das das Gleitlager weiter nach innen versetzt wird z.B. Nukeproof, Superstar, weil dort die Achse dünner ist. Das sorgt allerdings wiederrum dafür, dass sich die Achse leichter verbiegt. Die meisten Leichtbaupedale wie Ritchey, Exustar etc. haben 1 Rillenkugellager mit 1 Gleitlager kombiniert, teilweise mit meist zu weichen Plastikbuchsen die schon nach wenigen Km kaputt gehen können. Zu harte Gleitlager aus Metall mit einer Beschichtung aus Kupfer oder PTFE (sog. DU Bushings) sind noch schlimmer, wenn die Beschichtung weg ist dauert es nicht lange und die Achse reibt sich stark ab. Es entsteht extrem starkes Spiel und die Pedale wackeln. Man kennt das auch vom Dämpfer, wenn man zu lange wartet mit den Gleitlagern kann man die Buchsen gleich mitwechseln. Ich hatte in Pedalen aber auch schon eine defekte Achse nach nur 500km mit 12/14 Gleitlagern. Das die Achse durch Verschleiss mit der Zeit immer dünner wird, ist auch allgemein ein Problem mit Gleitlagern. Ein Tausch der Achse kommt erheblich teurer, weil man auf Spezialteile angewiesen ist. Möchte man die Pedale länger fahren, sollte man sich beim Kauf erkundigen ob Ersatzachsen verfügbar sind. Eine gute Alternative bei Gleitlager ist der Lagerhersteller Igus, in der Ausführung J3 oder W300 welche robuster als J sind und auch geringe Reibwerte haben. Der Verschleiss an der Achse ist mit diesen Lagern deutlich geringer als mit sog. DU Bushings. Bei sehr hochpreisigen Pedalen gibt es manchmal noch Nadellager z.B. CB 5050 3 oder Spezialized Boomslang. Durchgehend Cartridge Lager haben nur sehr wenige Pedale wie z.B. Syntace Number Nine oder Race Face Atlas. Diese haben den Vorteil das sich die Achse nicht abnutzt.

Gewinde

Die gängigste Gewindeform zur Verbindung mit der Kurbel ist 9/16" x 20TPI. Dies entspricht 14.28mm Nenndurchmesser. Die Pedale sollten am Aussendurchmesser mind. 14.1mm haben, sonst könnte es passieren das das Gewinde in der Kurbel mit der Zeit ausgerissen wird. So wurden z.B. bei DMR Vault 13.95mm gemessen, was das Gewinde in einer SRAM XX1 Kurbel zerstörte. Und bei Superstar 14.35mm, was sich dann nicht mehr in eine FSA Gravity Kurbel schrauben ließ. In der Regel liegen die Pedale zwischen 14.0 und 14.2mm. Bei Wellgo MG1 habe ich auch nur 13.95mm gemessen.

Es gibt einige Exoten z.B. Stronglight mit franz. 14x1.25mm metrischen Gewinde. Ein Pedal mit franz. Gewinde lässt sich in eine Kurbel mit 9/16" Schrauben, findet aber keinen definierten Halt. Da die Steigung fast identisch ist, ist es möglich das franz. Gewinde der Kurbel auf 9/16" nachzuschneiden mit einem Gewindebohrer. Für eine kurze Zeit in den 80ern fertigte Shimano Gewinde mit 1" x 24TPI namens Dyna Drive, daß die Lager in der Kurbel statt dem Pedal hatte. One-Piece BMX oder Kinderkurbeln haben 1/2" Gewinde.

Links- und Rechtsgewinde

Das linke Pedal hat Linksgewinde und das rechte Rechtsgewinde weil die Drehrichtung am Pedal genau entgegengesetzt. Laut der Kraft aus der Drehbewegung müsste sich das Pedal nun selbstständig lösen aber dem ist nicht so, weil dieser Faktor zu klein und nicht relevant ist. Das Gewinde wird nicht auf Zug belastet sondern hat eine ständige auf und ab Bewegung, wodurch die Gewindegänge sich ineinander verkanten, weil sich die Achse taumelförmig bewegt. Durch diese taumelförmige Bewegung wird das lösen des Gewindes letztendlich begünstigt, welche entgegengesetzt der Drehbewegung verläuft.

Beilagscheiben für Pedale

Beilagscheiben sind laut FSA für Karbonkurbeln erforderlich. Diese sollen die Kurbel schützen, falls Pedalachsen verwendet werden die über eine Kontaktfläche verfügen die über das Gewindeloch der Kurbel hinaus geht. Sprich, wenn die Achse Carbon statt Metall berührt. Weil der Abstand durch die Beilagscheiben vergrößert wird, ist es nicht mehr möglich das die Pedalachse den Kurbelarm beführt.

SRAM gibt dazu an, daß diese Scheiben bei billigen Pedalen verwendet werden sollen oder wenn das Pedal am Gewindeende keinen großflächigen Stop hat.

Wartung

Es schadet nicht, die Pedale regelmäßig auf Spiel am Lager zu untersuchen, welches man aber ohnehin oft beim pedalieren bemerken wird wenn es ausgeschlagen ist. Die Pedalachse von Zeit zu Zeit säubern und neu fetten, vor allem bei schlechter Dichtung oder häufigem Schlechtwettereinsatz. Konuslager sollten immer so eingestellt sein das sie möglichst leichtgängig laufen aber spielfrei sind. Die Mutter für die Pedalachse an der Aussenseite hat oft bei dem rechten Pedal ein Linksgewinde z.B. Wellgo. Nicht mit Abdeckkappen verwechseln! Es handelt sich meistens um Feingewinde mit M6 x 0.75.

Wartung Race Face Atlas Pedale

Warum ich mich für diese Pedale entschieden habe, sie sind nicht nur ziemlich flach (12-13mm durchgängig) und bieten eine große Fläche, sondern der Verzicht auf Gleitlager. Bei Gleitlager hat man irgendwann das Problem das die Achse abgeschliffen wird und das Spiel immer größer wird, da helfen neue Gleitlager alleine nicht mehr. Dies betrifft vor allem PTFE beschichtete Gleitlager aus Metall. Wenn die Beschichtung ab ist, reibt Metall auf Metall. Achsen gibt es meist nur als teure Ersatzteile oder gar nicht, also verkommt das Pedal zum Wegwerfprodukt. Gerade bei dünnen Pedalen ist die Lagerung sehr anfällig, bei den Race Face ist das nicht anders aber die Lager gibt es sehr günstig nachzukaufen. Das Atlas Pedal wird mit einem "grease port" beworben, jedoch ist dies ein wenig fragwürdig denn Rillenkugellager mit Kunststoffabdeckung lassen sich erst fetten, wenn man die Abdeckung herunternimmt. Ausserdem erreicht man die großen Lager gar nicht.

Die Achse kann evtl. etwas mit dem Lager korridiert sein und man muss zum lösen der Achse einen Durchschlag oder Bohrer verwenden. Die Abdeckung aus Gummi muss sehr vorsichtig entfernt werden, mit einem Schraubendreher ist schnell ein Riss drin. Das große Lager bekommt man heraus, wenn man sich ein kleines Stück Eisen oder Stahl zurecht schneidet, welches hinter das Lager gesetzt wird. Das Lager kann dann mit einem Metallbohrer und Hammer entfernt werden (5-6mm).

Bei den Atlas sind Standardlager der Größe 6802 an der Innenseite sowie 3x MR106 verbaut, welche es für kleines Geld zu kaufen gibt. Wobei die kleinen Lager i.d.R. wesentlich länger halten. Vor dem verbauen sollte man die neuen Lager auf jeden Fall vollständig mit Kalciumfett befüllen, dass betrifft vor allem die großen Lager. Diese kann man mit Hilfe der alten Lager händisch einpressen, man sollte darauf achten das das Lager wirklich vollständig eingepresst ist. Es schadet auch nicht die Achse vor dem Einbau kräftig zu fetten. Die Pedalkörper haben keine Beschriftung für L/R. Die Pedale sind so ausgerichtet, dass der Schriftzug von oben lesbar ist, wenn man auf dem Rad steht. Die Endkappe hat die Ersatzteilnr. D11005, lässt sich aber leider in D nicht bestellen weil sich der Distributor Bikeaction weigert.

Im Internet kursieren Tipps, die Achse mit der Feile zu kürzen was ich mit Vorsicht genießen würde, denn wenn die Achse zu kurz wird dann werden die kleinen Lager verspannt. Mit neuen Lagern konnte ich auch keinerlei axiales Spiel feststellen. Dieses entsteht vor allem wenn das große Lager verschleisst, weil es den axialen Kräften auf Dauer nicht standhält.

Lagertausch

Grundsätzlich: Die Lager sind nicht dazu geeignet sie mehrfach einzubauen, nach dem Ausbau sind diese i.d.R. bis auf Ausnahmen kaputt. Ersatzlager gibt es auch oft im freien Handel zu beziehen.

Rillenkugellager bekommt man meist recht einfach mit einem Schraubendreher oder einer Eisenstange durchgeschlagen.

Wenn es darum geht Gleitlager auszupressen kann man sich Stecknüssen behelfen oder wenn man gar nichts ansetzen kann, entweder die Buchse mit einem Lötkolben anritzen und mit dem Schraubendreher rausdrücken oder mit einem Dübel aus Messing. Ersteres geht natürlich nur bei Kunststofflager. Manchmal wird auch ein Gewindeschneider empfohlen, jedoch hat kaum jemand welche in der Größe rumliegen. Man kann auch ein altes Gleitlager aussen etwas dünner schleifen und mit einer Gewindestange sowie Beilagscheiben verwenden, insbesondere bei äußeren Gleitlagern. Die Methode richtet sich auch je nachdem, ob das Lager von innen frei zugänglich ist oder ob es vom Gehäuse innen durch eine Kante verdeckt ist.

Die Gleitlager haben meist die Maße ID12/OD14 Breite 8 oder 10mm. Viele flache Pedale am Ende auch ID6/OD8 und 10mm Breite. Bei Rillenkugellager ist es meist ID6/OD13 mit 5mm Breite (Typ 686). Oder sog. Thrust bearings mit ID5/OD10 3mm Breite bei aussenliegenden Lagern am Ende.

Ersatz für Gleitlager nimmt man am besten von Igus, hier gibt es Empfehlungen welcher Typ zu verwenden ist.

Diskutiere mit!

Antworten (max 1000 Zeichen)


Dein Name: Passwort(nur für Admin erforderlich):

Zeige die 10 neuesten Einträge:

anon16 HapochkaV sagte im Thema Spokomat ...#465
 
Hier ist ein guter Speichenrechner auf Android. https://play.google.com/store/apps/details?id=hapochkav.spokecalc5
October 14, 2018 at 3:25 pm
anon16 xrated sagte im Thema Monarch ...#464
 
Findest du in der Kategorie Tuning
September 14, 2018 at 9:13 pm
anon16 sebastian fischer sagte im Thema Monarch ...#463
 
würde gerne RockShox MTB-Dämpfer Monarch Plus RC3 Debon Air Luftfeder, mid-mid 200x57 auf Tune L/M umbauen, hat wer ein fertiges Shimstack oder die korrekte Anordnung. Vielen Dank
September 12, 2018 at 12:22 am
anon16 Horst sagte im Thema Nabe ...#462
 
X Treme 10 auf 11 Fach Giebts Freilauf Körper Einzel?
August 15, 2018 at 6:22 pm
anon16 Stefan sagte im Thema Gabelöl ...#461
 
Hi xrated, kannst du den Unterschied zwischen den SAE Klassen für Gabel- und Motoröl noch erwähnen. Ich habe ein Weilchen Gebraucht, gute Quellen sind: https://www.bikesmedia.in/reviews/motorcycle-fork-oil-explained-do-you-also-need-to-replace-the-fork-oil-as-you-do-the-engine-oil.html https://www.quora.com/What-does-the-wt-rating-mean-in-the-context-of-suspension-fluids
July 29, 2018 at 5:40 pm
anon16 Dennis sagte im Thema Monarch ...#460
 
Hi xrated, es geht noch mal um meinen Post #454 und deine beiden Antworten: ja, mir geht es um den Druckstufen Tune. Ich habe Druckstufe M und benötige L oder eben etwas, was weicher als M ist. Ich werde die Tage den Dämpfer zerlegen und wenn es dir was nützt, die Plättchenanordnung mitteilen. Oder hast du ein passende Tune Zusammenstellung parart?
July 29, 2018 at 10:19 am
anon16 xrated sagte im Thema News ...#459
 
0W30 Motoröl oder Fox Gold.
July 13, 2018 at 9:31 pm
anon16 Stefan sagte im Thema Gabelöl ...#458
 
Sali, es heisst zwar: *Seit der Pike wird hier ein 0W30 Öl verwendet, es handelt sich um Motoröl mit unbekannten Additiven das deutlich niedrigviskoser als gewöhnliches Motoröl ist.* Aber es geht nicht daraus hervor, wass man denn anstatt diesem verwenden kann. Weiss da jmeand Rat?
July 12, 2018 at 10:06 pm
anon16 Daniel sagte im Thema Federung und Dämpfung ...#457
 
Auf welchen Druck stellt man die Rechte Seite der Federgabel sprich die Seite für Druck und Zugstufe. Ich hab eine alte Rock Shox C3 SL DualAir.
July 12, 2018 at 7:36 am
anon16 xrated sagte im Thema News ...#456
 
Wenns nur um den Druckstufen Tune geht, den könnte man auch selber anpassen.
June 24, 2018 at 11:40 am
von: bis:

Copyright 2007-2012 by radtechnik.awiki.org - Jede Art der Vervielfältigung, der Wiedergabe in Medien, auszugsweise oder im Ganzen nur mit Genehmigung des Autors. Alle Rechte vorbehalten! Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, die sich auf Schäden materieller, gesundheitlicher oder ideeller Art beziehen, welche durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen.