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Rock Shox Yari

Rock Shox Yari

Aufbau

In der Yari ist als Druckstufe eine Motion Control Patrone verbaut und ein Dualflow Rebound ähnlich Revelation. Der Aufbau der Motion Control Patrone ist ziemlich einfach und es sind keine Shims enthalten. Das Chassis ist identisch zur Lyrik inkl. leicht erhöhter negativer Luftkammer im Vergleich zur alten Pike ab 2014. Es ist also klar das der Schwachpunkt der Gabel bei der Dämpfung liegt.

yarimc

Yari MC Druckstufe

DIY Tuning

Die DIY Tuningmöglichkeiten sind bei dieser Gabel recht beschränkt. Es gibt nur einen LSC Ölkreislauf in der Druckstufe. Bei schnellen Schlägen verhärtet diese merklich, bietet aber noch relativ gute Traktion. Für alles andere ausser leichten Traileinsatz ist die Gabel also nicht geeignet, ausser man ist Masochist. Meiner Meinung nach ist die Performance künstlich beschränkt worden, damit sich die Lyrik besser abgrenzt. Es wäre ein leichtes gewesen bei der Druckstufe ein Basevalve wie bei der Mission Control zu verwenden. Und wenn es nur ein Ventil aus Plastik gewesen wäre. Die Druckstufe der Lyrik Mission Control lässt sich leider aufgrund der tapered Standrohre in der Yari sowie des anderen Gewindes der Top Cap, nicht nachrüsten. Die Zugstufe der Yari scheint wohl halbwegs brauchbar zu sein und ist ähnlich wie in der Revelation.

MST Tuning

Es hat leider einige Monate gedauert bis die Kartusche schließlich erhältlich war. In der Zwischenzeit war ich schon bei der Charger 2 am überlegen, aber laut Berichten soll diese nicht wesentlich besser im Vergleich zum Vorgänger geworden sein. Irgendwo kann Rock Shox ja auch nicht sofort alles rausbringen, weil man sonst im nächsten Jahr nichts mehr zum verbessern hat ;)

Der Aufbau ist so gut wie identisch zur Boxxer Kartusche, nur das ein hydraulischer Bottom Out fehlt. Die Kartusche kann für 230€ + Montage bei Fahrradfahrwerk bezogen werden. Wer möchte, kann diese auch selbst einbauen, was nicht besonders schwer ist.

Warum MST und nicht AWK?

Der Grund warum ich keine AWK verbaut habe, ist der das ich mir von der Performance bei der MST weitaus mehr erhoffe. Es wird häufig fälschlicherweise angenommen, dass nur die Luftkammer bei der SoloAir eine Schwachstelle ist. Es liegt jedoch größtenteils an der Dämpfung. Selbst die Charger Dämpfung hat einen sehr großen Fehler in der Auslegung vom Basevalve, wodurch der Übergang von LSC zu HSC zu plötzlich ist. Aufgrund von härterem Einsatz fahre ich ohnehin größere Drücke in der Gabel und bin bis jetzt mit 1 Token gut zurecht gekommen und hatte wenig Probleme mit absacken. Allerdings geht durch den hohen Druck die Feinfühligkeit zu Beginn des Federwegs etwas verloren. Bei jemand der eher Stolperbiken betreibt und keine schnellen und harten Schläge erfährt, dem würde ich dagegen eher zur AWK raten. Da die MST vor allem bei letztgenannten einen Mehrwert bringt.

Update: Heute würde ich auf jeden Fall dazu raten, parallel zur MST Dämpfung, DebonAir für relativ wenig Geld nachzurüsten. Diese reduziert auch die Reibung erheblich.

yarimst

Yari MST

Lieferumfang

Im Bild oben sieht man den Lieferumfang, der Aufbau ist ähnlich wie schon bei der Mission Control bekannt. Die Teile machen von der Qualität einen hervorragenden Eindruck und man sieht stellenweise das diese handgefertigt wurden. Was ich sogar als Mehrwert sehe weil es keine schnöde Massenproduktion ist. Die erste Charge war auch innerhalb 1 Tag verkauft, was zeigt das es bei der Yari einen riesigen Bedarf gibt. Das mitgelieferte Öl ist Silkolene 2,5wt. Eine Anleitung ist derzeit noch nicht vorhanden, man könnte aber wohl auch die Anleitung von der MST Boxxer verwenden.

Technische Details

Laut Entwickler wurde für die Zugstufe ein eigenes Gehäuse mit auf 20mm reduziertem Innendurchmesser gefertigt, da der Ölfluss beim ausfedern sonst zu groß werden würde, wenn wie sonst das gesamte Innenvolumen des Standrohres beteiligt wäre. Die Menge ist bei der serienmäßigen Zugstufe so groß, dass die Kanäle im Ventil gar nicht so groß sein können. Ausschlaggebend für die Menge ist auch der Schaftdurchmesser von 12mm bei MST, welcher vermutlich aus Stabilitätsgründen nicht weiter von den serienmäßigen 12,5mm reduziert wurde.

Der Aufbau bei den Ventilen ist Oldschool aber auf höchsten Niveau, für jedes Ventil ein federgespanntes Checkplate und ein tapered Shimstack.

Der Druckstufen Shimstack ist identisch mit der MST Boxxer Version. Die Bohrungen im Basevalve fallen auf Seite der Shims relativ groß aus, aber nicht so riesig wie bei der Charger der 1. Generation. Vor- und Rücklaufkanäle sind augenscheinlich identisch aber der Rücklaufkanal hat 0.1mm größere Kanäle. Mögen vielleicht Fertigungstoleranzen sein.

Bei der Zugstufe gibt es einen Backer, damit der Ölfluss nicht zu hoch wird.

Die Wartung bei der Kartusche ist viel einfacher als bei anderen Kartuschen, es gibt nicht 2 dutzend O-Ringe die kaputt gehen können. Die Konstruktion mag für viele veraltet und einfach aussehen gegenüber der komplex wirkenden Charger Einheit, doch kommt es am Ende nicht auf den Aufwand sondern auf das Ergebnis an.

Einbau

Der Einbau ist wie gesagt nicht besonders schwer. Das Gehäuse für die Zugstufe wird im Standrohr mit dem serienmäßigen Sprengring geklemmt, welcher mit der "scharfen" Seite nach oben montiert wird. Es sieht so aus als ob in dieser Hülse ein Igus Gleitlager verbaut ist, in dem die Zugstufenstange gleitet. Der Ölstand beträgt 80mm unterhalb Standrohr Oberkante wenn die Gabel vollständig ausgefedert ist. Man sollte nach dem einfüllen ein paar Mal die Gabel aus und einfedern, damit die Luft entweichen kann. Man tut sich bei der Montage etwas leichter, wenn die Luftfeder ausgebaut ist, aber es geht auch so. Die Druckstufe wird nach dem Öl einfüllen, separat von oben eingeschraubt und diese Bauform hat den Vorteil das deren Shims sehr schnell angepasst werden können, da nicht die ganze Gabel zerlegt werden muss wie z.B. bei einer Charger Kartusche.

yarimst

Yari MST Druckstufe

Einstellung

Die Kartusche bietet eine Einstellmöglichkeit für Lowspeed Druckstufe und Rebound. Eine Highspeed Verstellung ist nicht vorhanden, was mir sogar lieber ist da ich die Gabel nur 1x einstelle und so nicht in Versuchung komme ständig rum zu probieren. Desweiteren sind solche Verstellungen nicht für die Performance zuträglich, da sie laienhaft ausgedrückt, die bewegten Massen erhöhen und unerwünschte Effekte mit sich bringen. Der Knopf an der Druckstufe hat 43 Rastpunkte. Die Gabel lässt sich damit allerdings, ähnlich wie bei BOS, effektiv nur wenig bis gar nicht verstellen. Ich weiß nicht ob es viele Leute gibt die so einen großen Clickbereich benötigen, mir hätten auch 10 Clicks gereicht. Der enge Verstellbereich liegt an dem feinen Gewinde, wodurch sich die Nadel nur sehr wenig bewegt.

Bei dem Rebound gibt es dagegen überhaupt keine Rastpunkte, ich habe diesen mit 75kg in etwa 1,5 - 2 Umdrehungen von komplett zu eingestellt. Das hängt je nach gewählten Luftdruck ab (4,5-5,5bar). Höherer Luftdruck heisst dass man die Zugstufe weiter zudrehen muss. Höheres Gewicht heisst, dass man die Zugstufe aufmachen muss! Bei insgesamt 3 Umdrehungen ist der Einstellbereich sinnvoll gewählt und hat Reserven für andere Fahrergewichte.

Test

Da ich auch eine Fast tuned Charger in einer Pike besitze, war ich bei der Performance besonders neugierig. Diese brachte schon eine deutliche Steigerung, der einzige Kritikpunkt den ich noch hatte und das mag sich jetzt vielleicht seltsam anhören, war das mir die Hände und Unterarme noch genauso weh taten. Weil man mit der Gabel noch ein Stück schneller fahren konnte, aber diese dann wieder ähnlich hart war. Als ich die MST dann im groben und schnellen Geläuf getestet habe, war ich überrascht wie komfortabel die Gabel geworden ist. Ich hatte anfangs etwas zuviel Druck in der Gabel (6bar bei 75kg, 1 Token bei 180mm), so das ich nur etwa 160mm Federweg nutzte und so einen guten Vergleich zur Fast Pike ziehen konnte obwohl der Vergleich nicht ganz fair ist, da die Yari ein stabileres Chassis hat. Die Fast Pike musste in Relation übrigens mit ca. 10% höherem Druck gefahren werden. Dazu muss ich aber anmerken das die Druckstufe meiner Fast nicht serienmäßig beshimmt ist, aber wohl ziemlich ähnlich der Werksvorgabe von Fast. Der Compression Stack ist bei MST relativ weich laut Hersteller und mit auch ein Grund warum man die Verstellung der LSC kaum merkt. Dadurch ist die Dämpfung weniger für Leute geeignet, die eine Verstellung für Plattform z.B. wie bei RCT3 benötigen. Das Setup der MST ist eher auf bergab ausgelegt, man fühlt jedoch auch kein störendes nicken beim bremsen. Mir persönlich war die LSC nie zu weich. Allerdings habe ich im späteren Verlauf auch gemerkt das die Gabel mit 1 Token bei Sprüngen immer noch relativ linear arbeitet (Anmerkung: ohne DebonAir, damit ist es erheblich progressiver), etwas mehr Progressivität würde nicht schaden und ist teilweise dem weichem Stack geschuldet. Bei der Traktion muss ich sagen, dass ich keine großen Unterschiede zur Fast Version gemerkt habe. Die MST scheint den Untergrund förmlich aufzusaugen ohne das man Rückmeldung vom Untergrund verliert. Den einzigen echten Kritikpunkt den ich habe, ist das es beim Rebound keine Clicks gibt. Man muss sich also die Anzahl der Umdrehungen merken. Auch gibt es ab Werk nur 1 Shimstack, welcher zum Glück bei mir gut passte. Bei jemand der deutlich von meinem Gewicht abweicht oder die Gabel allgemein relativ straff fahren möchte, kann eine Anpassung der Druckstufe sinnvoll sein die im PDF von MST ersichtlich ist. Mit einem härteren Stack bekommt man noch etwas mehr Rückmeldung vom Untergrund und steht ein wenig höher im Federweg.

yarimst

Yari MST Zugstufe

Wartung

Durch den einfachen Aufbau der Kartusche ist die Wartung sehr einfach. Nach 1 Saison empfehle ich die beiden O-Ringe am bzw. im Zugstufengehäuse zu ersetzen. Diese machen sich dadurch bemerksam das bei einer Undichtigkeit übermäßig viel Öl von der Dämpfung nach unten ins Casting läuft. O-Ring NBR70 24x3 sowie 12x2. Ein X-Ring lässt sich an der Zugstufenstange leider nicht verwenden. Hier noch ein Tip, besonders bei hartem Einsatz würde ich kein zu dünnes Schmieröl im Casting verwenden, da dies sonst über die Kolbenstange ins Öl der Dämpfung transportiert wird, weil das einfedern deutlich schneller als ausfedern stattfindet. Dies ist mir bereits mit 0w30 passiert. Empfohlen wird Bettbahnöl CGLP ISO-VG 68.

Nachrüstung Rebound mit Click

Dies ist bei der Gabel relativ einfach nachzurüsten. Man besorgt sich den Pike/Lyrik Rebound Adjuster 11.4015.404.020 der für die Charger gedacht ist. Der Einsteller der Yari sieht zwar auf dem ersten Blick genauso aus, hat jedoch keine eingebaute Stahlkugel, welche für die Clicks verantwortlich ist. Da bei der Yari die Clicks im Zugstufenschaft "eingebaut" sind.

Den neuen Knopf muss man allerdings vorher modifizieren, weil der Sechskant ca. 8mm zu kurz ist. Dazu spannt man den Sechskant in einen Schraubstock und lässt zwischen Schraubstock und Knopf soviel Platz, das man eine Zange einlegen kann. Nun erhitzt man den Knopf mit einem Heissluftfön und hebelt diesen mit der Zange ab. Danach kürzt man einen 2.5mm Innensechskantschlüssel soweit, dass dieser 8mm länger als der alte. Diesen schlägt man in den neuen Knopf ein und braucht das ganze nur noch zusammen zu bauen.

6 Clicks ergeben nun eine volle Umdrehung.

Fazit

Plus
- Performance unerreicht
- sehr armschonend
- einfach (auch selbst) einzubauen und zu warten
- schnell einzustellen
- fürs gebotene günstig, da nicht nur veränderte Druckstufe

Minus
- LSR Einsteller ohne Clicks (nachrüstbar)
- LSC Einstellbereich zu klein (Gewinde vermutlich zu fein)

Fast Up Compression Kit Tuning

Es handelt sich bei dem Kit lediglich um eine andere Druckstufe, die Zugstufe ist unverändert und immer noch ein Schwachpunkt bei der Gabel (siehe oben, MST: Technische Details).

In dem Kit mit der Druckstufeneinheit ist u.a. folgender Stack verbaut:

12 x 1
10 x 0.2
12 x 0.15
14 x 0.15
20 x 0.15
22 x 0.15
16 x 20 x 0.3 Ringshim
16 x 0.15 Centershim
22 x 0.15

Alternativer (weicherer) Stack und ohne Preload für weichere LSC:

10 x 0.2
12 x 0.1
13 x 0.1
16 x 0.1
18 x 0.1
20 x 0.15
22 x 0.15
22 x 0.15
22 x 0.15

Chickadeehill Como Druckstufe

Auch bei diesem Kit wird die Zugstufe nicht verändert.

2 x 19 x 0,1 (Face)
1 x 18 x 0,1
1 x 16 x 0,1
1 x 14 x 0,1
1 x 12 x 0,1
1 x 10 x 0,1
1x 19 x 0,15
1x 18 x 0,1

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anon16 Matse sagte im Thema Hinterbausysteme ...#487
 
Santa Cruz war NICHT der erste Hersteller von VPPS - 1995 brachte die Marke Outland Cycles ein VPP, meines Erachtens das erste VPP. Outland hat das Patent an Santa Cruz verkauft.
September 19, 2019 at 8:19 am
anon16 nemo sagte im Thema Innenlager ...#486
 
Die Kettenlinienformel kann aus verschiedenen Gründen nicht stimmen. Man müsste die Kettenblattbreite dazuaddieren, nicht abziehen (Du misst ja vom Kettenblatt innen). (Extrembeispiel: 10mm innen, 20mm außen, Ergebnis wäre (10 + 20 + 2) / 2 == 16, hat hin, zeichne selbst.) Damit erreichen wir die Mitte zwischen den beiden Kettenblättern. Dazu wird die Kettenlinie normlerweise von der Mitte des Sitzrohrs aus angegeben (wie auf der Sheldon-Brown-Zeichnung), also muss die Hälfte des Sitzrohrdurchmessers noch dazu. Vielen Dank für das informative Kompendium, hat mir mehrmals die Augen geöffnet.
September 10, 2019 at 2:25 pm
anon16 Tobi sagte im Thema Reverb ...#485
 
Hallo zusammen, möchte gerne den Service machen an meiner Reverb Stealth A2. Allerdings passen die Gravur und die Maße nicht. Auf dem Rohr steht 31.6 430mm. Aber die Stütze hat nur 125 Hub. Das passt ja so nicht. Wie hoch also mit Öl befüllen ?
August 26, 2019 at 9:41 pm
anon16 Stephan sagte im Thema Charger ...#484
 
Danke für die ausführliche Info. Ich überlege gerade selbst wie ich meinen Shimstack anpassen kann, tendiere jedoch zu einem härteren Setting. Mir sind im Artikel folgende Punkte aufgefallen. Die Stahlfeder in der RCT3 welche den Shimstack vorspannt ist nur im Climb Modus aktiv. Im Open und Trail Mode nicht, hier ist ein Abstand zwischen Feder und Shim. Desweiteren werden im Climb Modus die Ports für das Lowspeed Damping verdeckt und im Trailmodus vermutlich nur halb verdeckt. Das erklärt auch weshalb der Rebound langsamer wird, da das Öl nur durch das Check Valve fließen kann und nicht mehr durch den LowSpeed Port. So wie das aussieht, soll der Compression Shimstack wie ein Popetvalve funktionieren. Also er soll sich nicht dynamisch anpassen, sondern ab einem Punkt einfach aufmachen. Da die die High- und Lowspeed Ports parallel angesteuert werden, ist der maximale Wert vom Lowspeed abhängig Highspeed Shimstack. Ist dieser zu soft hat man entsprechend wenig Lowspeed Damping da das ganze öl durch den Shimstack fließt. Eine Anpassung in der RCT3 ist noch schwieriger da das Endteil der Stahlfeder bündig mit den Shims sein muss. Ändert man die Größe der Shims oder die Höhe funktioniert das nicht mehr richtig. Dann gehen entweder die Shims kaputt, können sich nicht richtig bewegen und man hat zuwenig oder zuviel Vorspannung.
August 22, 2019 at 12:14 pm
anon16 elphil sagte im Thema Monarch ...#483
 
Vielen Dank fuer die O-Ring Groessen! Moechte nicht das teure Servicekit wegen zwei Dichtungen kaufen, IFP ist undicht. Hat mir sehr geholfen!
August 21, 2019 at 7:46 pm
anon16 GhostriderXL sagte im Thema Laufrad bauen ...#482
 
Heute mein erstes Laufrad selbst gebaut: -Nabendynamo Shimano DH-T8000 -Felge DT Swiss 545d 622-21 -Speichen DT Swiss Alpine III, 290mm, -Nippel DT Swiss ProLock, 12mm Super Anleitung, hat auf Anhieb geklappt. Nach dem Zentrieren mein bestes Vorderrad, das ich je hatte.
July 28, 2019 at 10:51 pm
anon16 omid sagte im Thema Campa/Shimano ...#481
 
9fach Campagnolo Ergos mit 8fach Shimano Gruppe. Habe 9-Fach Veloce Ergopower mit Shimano 8-Fach Schaltwerk und Kassette kombiniert. Das funktioniert ohne irgendwelche Modifikationen, einfach so.
July 28, 2019 at 8:26 am
anon16 xrated sagte im Thema News ...#480
 
Das geht wohl nur mit einer eigenes konstruierten Nabe und wenn der Hinterbau breit genug ist.
July 24, 2019 at 2:13 pm
anon16 Lew sagte im Thema Nabe ...#479
 
Die interessanteste Seite, die ich bisher finden konnte. Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben. Ich suche nach einer Lösung an beiden Seiten der Hinterrad-Nabe unabhängig voneinander Kraft aufs Rad zu bringen, also mit jeweiligem Freilauf. Bin für jeden Hinweis dankbar.
July 20, 2019 at 2:54 pm
anon16 Stefan sagte im Thema Nabe ...#478
 
Mit brachialer Gewalt (den eigens zurechtgefeilten Tacx-Schlüssel hats um fast 90 Grad verdreht) hab ich nun den Freilauf meiner 7700ner DA-Nabe aufgekriegt. Ursache allen Übels ist der vermaledeite Lagerkonus, sowohl innen zum Freilaufkörper (nicht so schlimm) als auch außen zur Achse (Kiesgrube)sind die Lagerlaufbahnen völlig verkratert. Hat jemand Erfahrungen mit dem Austausch dieses Konus aus anderen (billigeren) Shimano-Freiläufen, will nicht den Titankörper oder die komplette Nabe in die Tonne kloppen.
July 14, 2019 at 3:37 pm
von: bis:

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